Renovierputze

Bei der Renovierung der Wohnung wohl immer auch die Wände in die Modernisierung mit einbezogen. Sei es, weil neue Elektroleitungen verlegt wurden oder weil die neuen Fenster eine andere Größe besitzen als die alten. Nun kann man natürlich die Wände komplett neu verputzen, was sehr zeitintensiv ist. Oder aber der alte Putz ist noch gut zu gebrauchen, dann reicht es vollkommen aus, die Fehlstellen und Ausbrüche mit einem Renovierputz zu beseitigen.

Arbeiten mit Renovierputz

Bevor es los geht, muss der Untergrund daher zunächst einmal gesäubert und lose Teile müssen entfernt werden. Tiefere Ausbrüche müssen zudem zugespachtelt werden. Renovierputz kann nämlich nur bis zu einer Stärke von 10 Millimetern aufgetragen werden. Ist dies alles erledigt, kann mit dem Verputzen begonnen werden.

Vorwässern

Zunächst einmal heißt es Vorwässern. Insbesondere bei stark saugenden Untergründen sorgt die Wasserbehandlung dafür, dass der Putz besser haftet. Zum Einsatz kommt hierfür am besten ein Quast, das ist eine große Malerbürste, mit der ganz normales Leitungswasser aufgetragen wird.

Auftragen & glätten

Jetzt kann der Renovierputz überall dort mit der Kelle an die Wand gebracht werden, wo es notwendig ist, damit wieder eine einheitliche, ebene Fläche entsteht. Mit einem Glätter muss dann der frisch aufgebrachte Putz glattgezogen werden.

Für einen sauberen Abschluss sorgen zum Beispiel Holzleisten, die an den Ecken befestigt werden. Der Fachmann bezeichnet diese Holzleisten als Putzlehren.

Ggf. Struktur erzeugen

Ist der Putz glatt, kann man ihm mit einem Filzbrett oder einer Schwammscheibe eine edle Struktur verpassen. Dieser Arbeitsschritt kann entfallen, wenn danach noch ein Oberputz zum Einsatz kommen soll.

Gut trocknen lassen!

Bevor weitere Arbeitsschritte möglich sind, muss der Renovierputz jedoch erst einmal trocknen. Dies dauert etwa einen Tag pro einem Millimeter Putzauftrag. Wurde also eine sieben Millimeter dicke Putzschicht aufgetragen, muss man sieben Tage warten, ehe man mit dem Tapezieren oder mit dem Aufbringen eines Edelputzes beginnen kann.

Innenräume mit einem Renovierputz überarbeiten

Bei der Renovierung der Wohnung wohl immer auch die Wände in die Modernisierung mit einbezogen. Sei es, weil neue Elektroleitungen verlegt wurden oder weil die neuen Fenster eine andere Größe besitzen als die alten. Nun kann man natürlich die Wände komplett neu verputzen, was sehr zeitintensiv ist. Oder aber der alte Putz ist noch gut zu gebrauchen, dann reicht es vollkommen aus, die Fehlstellen und Ausbrüche mit einem Renovierputz zu beseitigen.

Ist der Untergrund geeignet?

Bei diesem Putz ist der Name also Programm und er wurde eigens von der Industrie entwickelt, um sich bei verschiedenen Untergründen und Altputzen zu bewähren. Voraussetzungen für den Erfolg sind allerdings, dass der Untergrund tragfähig ist und dass kein Schmutz und Staub, kein Fett und keine lose Teile das Haften des Renovierputzes beeinträchtigen.

Für einen sauberen Abschluss

Diesen erreicht man zum Beispiel mit Holzleisten, die an den Ecken befestigt werden. Der Fachmann bezeichnet diese Holzleisten als Putzlehren.